1780

Gründung der «Zürcher Zeitung» im Verlag Orell, Gessner, Füssli & Co.

1821

Namenswechsel auf «Neue Zürcher Zeitung»

1868

Gründung der AG für die Neue Zürcher Zeitung

1894

Die NZZ erscheint 3-mal täglich.

Bau des Gebäudes an der Falkenstrasse 11

 

1927

Gründung des NZZ Buchverlags

1937

Erste Fernausgabe der NZZ

1969

NZZ wechselt von drei auf zwei Ausgaben pro Tag.

1974

Die NZZ erscheint einmal täglich.

1975

Die NZZ-Auflage erreicht 100’000 Exemplare.

1980

Kauf der NZZ Fretz AG

1984

Beteiligung am «Tagblatt der Stadt Zürich»

1989

Inbetriebnahme des Druckzentrums in Schlieren

1991

Mehrheitsbeteiligung an der Zollikofer AG und an der St. Galler Tagblatt AG

Das «NZZ Folio» erscheint zum ersten Mal.

1993

Erste TV-Sendung von «NZZ Format»

Gründung der Vertriebsorganisation ZUVO AG (gemeinsam mit Tamedia AG)

1995

Start der Internationalen Ausgabe der «Neue Zürcher Zeitung»

Beteiligung an der Berner Tageszeitung «Der Bund»

1996

«NZZ Fokus» erscheint zum ersten Mal.

1997

Start von «NZZ Online»

1998

Neugliederung der NZZ-Gruppe unter dem Holdingdach der AG für die Neue Zürcher Zeitung (Neue Zürcher Zeitung AG, Regionalzeitungen und Geschäftsdruck)

Mehrheitsbeteiligung an Der Bund Verlag AG

Beteiligung an der BuchsMedien AG («Werdenberger & Obertoggenburger»)

1999

Neubildung der Unternehmensgruppe rund um das «St. Galler Tagblatt»

2000

Start des Ausgeh-Magazins «NZZ Ticket»

Gründung der MDD Management Digital AG

2001

Die NZZ AG übernimmt die Mehrheit an der Benteli Verlags AG

2002

Lancierung der «NZZ am Sonntag»

Beteiligung an der LZ Medien Holding AG («Neue Luzerner Zeitung»)

2003

Lancierung von «NZZ Global» als Vertriebskanal im Internet

2004

Inbetriebnahme neue Wifag-Rotationsmaschine bei NZZ Print in Schlieren

Gründung der Swiss Printers AG

2005

Auslagerung des Anzeigengeschäfts an die Publicitas AG (NZZ Media)

Ausgliederung des Akzidenzdrucks (Zollikofer AG, NZZ Fretz AG) an die Swiss Printers AG

Lancierung von «eBalance.ch»

Beteiligung an den Zürcher Landzeitungen

2006

Neue Organisationsstruktur der NZZ-Gruppe mit zwei Geschäftsbereichen: NZZ (Neue Zürcher Zeitung AG) und FPH (Freie Presse Holding AG)

Übernahme der Appenzeller Medienhaus Schläpfer AG

Übernahme des Stellenportals ostjob.ch

2007

Das Magazin «Z – die schönen Seiten» erscheint als Beilage der «Neuen Zürcher Zeitung» und der «NZZ am Sonntag».

Mit «NZZ Podium» startet eine neue Veranstaltungsreihe der NZZ.

«NZZ Campus», Magazin für Studierende, lanciert die Plattform «www.nzzcampus.ch».

NZZ-Gruppe und PubliGroupe verstärken die Förderung der Regionalmedien (Zürcher Landzeitungen).

Beteiligung an der Swiss Equity Medien AG mit dem «Swiss Equity Magazin»

«NZZ Format» erscheint als erste regelmässige Schweizer TV-Sendung im HD-Format.

Verkauf der Beteiligung Der Bund Verlag AG, Bern (ohne Radio)

2008

Neuerungen auf «NZZ Online»: Finanzportal «NZZ Finance», Web TV, Stellenbund, MyNZZ (Aboservices)

Die Jahreschronik «NZZ-Chronik» erscheint zum ersten Mal in Magazinform.

Eröffnung des umgebauten Erdgeschosses des NZZ-Hauptgebäudes

An die Spitze der NZZ-Gruppe tritt mit Albert P. Stäheli zum ersten Mal ein CEO.

2009

Neue Führungsorganisation mit einer Unternehmensleitung und enger Einbindung der Medien Zentralschweiz (LZ Medien Holding AG) und Ostschweiz (Tagblatt Medien AG)

Neuer Markenauftritt der NZZ-Gruppe: Redesign von «NZZ Mobile» und «NZZexecutive»

Die «Neue Zürcher Zeitung» erscheint in neuer Konzeption und Gestaltung.

2010

Übernahme der Huber & Co. AG mit der «Thurgauer Zeitung»

«Neue Zürcher Zeitung» und «NZZ am Sonntag» als iPad-App verfügbar und als «NZZ E-Paper Plus» im Hybrid-Modell lanciert

Gruppenweite Lancierung von NZZ-Netz

2011

Im Hinblick auf eine Verbesserung der Handelsliquidität haben die Aktionäre an der ordentlichen Generalversammlung einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 10 beschlossen.

Konrad Hummler wird an der Generalversammlung zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der AG für die Neue Zürcher Zeitung gewählt.

2012

Franz Steinegger übernimmt ad interim das Amt des Verwaltungsratspräsidenten der AG für die Neue Zürcher Zeitung.

Die NZZ-Mediengruppe beteiligt sich an adwebster, dem grössten Online-Werbenetzwerk der Schweiz.

Für die NZZ beginnt im Juni ein neues Zeitalter: Künftig werden sämtliche Inhalte digital und über alle gängigen Endgeräte verfügbar sein. Kernstück ist die neu gestaltete Website unter der Marke «Neue Zürcher Zeitung» – modern, aufgeräumt und mit mehr Inhalt.

Die NZZ-Mediengruppe erhöht die bestehende Beteiligung an der bedeutendsten Plattform für das Unternehmertum in der Schweiz, der SEF-Gruppe, und übernimmt mit der Aufstockung die Aktienmehrheit.

Die NZZ AG treibt ihr digitales Neugeschäft voran und beteiligt sich mit ihren Partnern Braingroup AG und Finaware AG an der MDC Media AG, der ersten unabhängigen Informationsplattform für Schweizer Privatanleger.

2013

Die «Ostschweiz am Sonntag» wird lanciert.

An der 145. Generalversammlung der AG für die Neue Zürcher Zeitung werden Etienne Jornod, Christoph Schmid, Dominique von Matt und Isabelle Welton in den Verwaltungsrat gewählt. Etienne Jornod wird Verwaltungsratspräsident.

Die «NZZ am Sonntag» lanciert unter dem Titel «Residence – Das Magazin für Wohnen und Immobilien» ein neues Fachmagazin, das vierteljährlich als Beilage der «NZZ am Sonntag» erscheint.

Veit V. Dengler übernimmt das Amt des CEO der NZZ-Mediengruppe.

2015

Eric Gujer wird Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung».

An der Generalversammlung der AG für die Neue Zürcher Zeitung sprechen sich die Aktionärinnen und Aktionäre für die Beibehaltung der geltenden vierjährigen Amtszeit von Verwaltungsratsmitgliedern aus.

Die NZZ-Mediengruppe schliesst ihr Druckzentrum in Schlieren. Die «Neue Zürcher Zeitung» und die «NZZ am Sonntag» werden neu im Druckzentrum Zürich von Tamedia gedruckt.

Die NZZ lanciert mit «NZZ Geschichte» das erste historische Magazin im Schweizer Medienmarkt.

Die NZZ lanciert mit der App NZZ Selekt ein neues Digitalprodukt.

Die NZZ-Mediengruppe erweitert ihr Portfolio um Architonic, die international marktführende Online-Community für Architektur und Design.

Die NZZ-Mediengruppe lanciert mit FM1today ein neues Onlineportal für die Ostschweiz.

Die «Neue Zürcher Zeitung» erscheint in überarbeitetem Design und mit neuer Struktur. In neu vier statt drei Bünden bietet sie noch mehr pointierte Meinung und Debatte. Jeden Freitag kommt ein fünfter Bund mit bewährten Spezialthemen dazu.

2016

Monica Dell’Anna übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs Business Medien und wird Mitglied der Unternehmensleitung der NZZ-Mediengruppe.

Petra Feigl-Fässler wird Personalchefin der NZZ-Mediengruppe und Mitglied der Unternehmensleitung.

Die NZZ-Mediengruppe erweitert ihr Portfolio um den führenden Bauinformationsdienst Bindexis. Damit setzt sie ihre Wachstumsstrategie im Geschäftsbereich Business Medien fort.

Die NZZ-Mediengruppe wird alleinige Besitzerin der führenden Schweizer Wirtschaftskonferenz Swiss Economic Forum (SEF).

NZZ Media Solutions, die Werbeverkaufsorganisation der NZZ-Mediengruppe, gründet mit audienzz eine Gesellschaft für die digitale Werbevermarktung.

Der Verwaltungsrat der NZZ-Mediengruppe wählt den CEO der VZ Holding AG, Matthias Reinhart, und den ETH-Professor, Roland Siegwart, als neue Mitglieder in den Verwaltungsrat. Franz Albers und Karin Keller-Sutter stellen sich nach Ablauf ihrer ordentlichen Amtsperiode nicht mehr zur Wahl.

Die NZZ-Mediengruppe erweitert und formalisiert ihren publizistischen Beirat, der sich regelmässig mit Fragen der Publizistik befasst.

Die «Neue Zürcher Zeitung» erhält die Reinhold-Maier-Medaille. Die Reinhold-Maier-Stiftung ehrt die Redaktion der «Neuen Zürcher Zeitung» für ihr konsequentes Eintreten für liberale Grundwerte wie die Autonomie des Einzelnen, freiheitliche Bürgerrechte und Meinungspluralismus.

Die «Neue Zürcher Zeitung» übergibt ihr umfangreiches Archiv als zeitlich unbefristetes Depositum an die Zentralbibliothek Zürich (ZB).

Die NZZ-Mediengruppe und das Zurich Film Festival (ZFF) schliessen eine strategische Partnerschaft. Die NZZ-Mediengruppe übernimmt 52 Prozent an der Zurich Film Festival AG, der Veranstalterin des ZFF, und an der Vermarktungsorganisation Spoundation Motion Picture AG.

Die NZZ-Mediengruppe lanciert die digitale Lifestyle-Plattform NZZ Bellevue und ergänzt damit ihr bestehendes Lifestyle-Portfolio.

Mariateresa Vacalli wird CEO von Moneyhouse.

Die ETH Zürich begründet eine Professur und ein neues Zentrum für Medientechnologie. Ermöglicht wird dies durch eine Partnerschaft mit privaten Medienhäusern, darunter die NZZ-Mediengruppe. Das neue Forschungszentrum will Praxis und Forschung näher zusammenzubringen und den technologischen Fortschritt für den Medienplatz Schweiz nutzbar machen.

2017

Die Generalversammlung der AG für die Neue Zürcher Zeitung wählt Prof. Lucy Küng in den Verwaltungsrat. Sie folgt auf Joachim Schoss, der aus dem Verwaltungsrat zurücktritt.

CEO Veit V. Dengler verlässt die NZZ-Mediengruppe. Ad interim übernimmt CFO Jörg Schnyder den Vorsitz der Unternehmensleitung.

Luzi Bernet wird Chefredaktor der «NZZ am Sonntag». Er folgt auf Felix E. Müller, der in Pension geht.

Die grösste Ostschweizer Gratiswochenzeitung «A» wird lanciert.

Die NZZ erweitert ihr Angebot für Deutschland mit «NZZ Perspektive».

Die Regionalzeitungen der NZZ-Mediengruppe stellen auf eine Zweibund-Architektur um.