Medienmitteilungen

René Scheu verlässt die NZZ im Frühsommer

René Scheu, Feuilleton-Chef der NZZ, hat sich entschieden, im Sommer eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen: Er wechselt per 1. Juli 2021 zum Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern.

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Das Leitungsteam des NZZ-Wirtschaftsressorts formiert sich neu

Alexandra Stühff, derzeit Managing Editor des Wochen-Wirtschaftsmagazins «Eco» beim SRF, stösst per März 2021 als neue stellvertretende Leiterin des Ressorts Wirtschaft zur NZZ. Gemeinsam mit Dieter Bachmann, der die Funktion des stellvertretenden Leiters im Wirtschaftsressort seit Januar 2019 innehat, sowie Chanchal Biswas, dem designierten Ressortleiter per 2021, bildet sie das neue Leitungstrio des Wirtschaftsressorts. Bei der «NZZ am Sonntag» wird Markus Städeli per 1. Januar 2021 zum Teamleiter befördert.

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Über 200'000 zahlende Abonnenten lesen NZZ-Produkte

Die NZZ-Mediengruppe hat in diesen Tagen die Marke von 200'000 zahlenden Abonnentinnen und Abonnenten überschritten. Ursprünglich hatte das Unternehmen ein solches Wachstum bis Ende 2022 vorgesehen. Gründe für das stärkere Wachstum sind der Fokus auf Qualitätsjournalismus und die entschlossene Umsetzung des digitalen Bezahlmodells im Nutzermarkt.

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Sendereihe «Standpunkte» im neuen Kleid

Die von PresseTV über SRF ausgestrahlte Sendereihe «Standpunkte» erscheint ab Sonntag, 11. Oktober 2020 in neuer Aufmachung. Die Sendungen der verantwortlichen Programmveranstalter Bilanz, NZZ, SonntagsZeitung und Südostschweiz gewinnen damit an Profil. Die Sendereihe insgesamt erhält eine klare visuelle Klammer. 

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Markus Stein übernimmt neues Ressort Video & TV

Um den Bereich Bewegtbild zu stärken, werden die Teams NZZ Video und NZZ Format zu einem gemeinsamen Ressort zusammengeführt. Unter der Leitung von Markus Stein hat das neue Ressort «Video & TV» am 1. Oktober die Arbeit aufgenommen.

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NZZ-«Ökonomenranking»: Ernst Fehr, Reiner Eichenberger und Mathias Binswanger sind 2020 die einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz

Heute erscheint das neue «Ökonomen-Einfluss-Ranking» der NZZ. Die Studie vergleicht die Top-Ökonominnen und -Ökonomen im deutschsprachigen Raum aufgrund ihrer akademischen Leistung und öffentlichen Wahrnehmung in den Medien und in der Politik. Platz eins geht einmal mehr an Ernst Fehr, Professor für Mikroökonomik und Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Zürich.

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