Ab sofort präsentiert sich die digitale «NZZ am Sonntag» mit neuem Design und neuen Services. Im Zuge des Relaunches Ze die Webseite von Grund auf neu gebaut und konsequent für mobile Endgeräte optimiert. Damit will die «NZZ am Sonntag» insbesondere den Nutzungsgewohnheiten einer jüngeren Leserschaft noch besser entsprechen.

Die neue Anmutung, die sich vor allem durch eine klare Typografie, Strukturierung, warme Farben und grosszügige Weissräume und Bilder auszeichnet, trägt dem Charakter der «NZZ am Sonntag» und den im digitalen Auftritt avisierten, jüngeren Zielgruppen Rechnung. Die Webseite stellt die journalistischen Inhalte konsequent ins Zentrum. «Wir tragen mit dem neuen Design dem Strukturwandel und der veränderten Mediennutzung Rechnung.», sagt Luzi Bernet, Chefredaktor der «NZZ am Sonntag».

Unter anderem erhalten Leserinnen und Leser aufgrund ihres Leseverhaltens neu personalisierte und auf sie zugeschnittene Inhalte empfohlen. Zudem können registrierte Nutzerinnen und Nutzer Inhalte auf einer Merkliste speichern.

Neben dem neuen Design und den neuen Funktionen gibt es auch technische Anpassungen. Die Webseite basiert auf einer neuen Frontend-Technologie und wurde komplett neu gebaut. So konnten das Laden dynamischer Inhalte und die Geschwindigkeit der Webseite wesentlich optimiert werden.

Auffallend ist, dass das neue ‘Look and Feel’ sich deutlich der digitalen NZZ angenähert hat. Gleiche und verwandte Schriftschnitte und die Einführung sich deckender Services und Funktionen, wie z.B. die Merklisten-Funktion, unterstreichen die Tatsache, dass die Marken «Neue Zürcher Zeitung» und «NZZ am Sonntag» zur gleichen Produktfamilie gehören. «Unser Ziel war es einerseits, die Stärken der <NZZ am Sonntag> digital hervorzuheben. Andererseits wollen wir den Nutzerinnen und Nutzern auch für die Sonntagslektüre Funktionen und Dienste zur Verfügung stellen, die sich mit denjenigen der digitalen NZZ decken. Damit schaffen wir auch die Grundlage für eine effizientere technologische Weiterentwicklung beider Titel», so Katrin Huth, Produktmanagerin der NZZ Management AG.

Die neue Designsprache wurde in Zusammenarbeit mit der Berliner Designagentur Eden Spiekermann und den hauseigenen Gestaltern entwickelt und umgesetzt.

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